Die Geschichten von Max und Moritz, seine Reime und Zeichnungen haben Wilhelm Busch berßhmt gemacht. Weniger bekannt dagegen ist seine 1891 erschienene Erzählung Eduards Traum. Darin durchlebt der Protagonist als "denkender Punkt" eine surrealistische Traumreise, während sein schlafendes Ich in der Stube zurßckbleibt. Auf mitunter groteske Weise wird im Traum der industrielle Wohlstand der Grßnderzeit problematisiert, der die Armen und Schwachen zurßcklässt. Der wunderbare Hans Paetsch gibt diesem Werk eine Stimme und holt es aus der Vergessenheit in unsere heutige Zeit.
Die Geschichten von Max und Moritz, seine Reime und Zeichnungen haben Wilhelm Busch berßhmt gemacht. Weniger bekannt dagegen ist seine 1891 erschienene Erzählung Eduards Traum. Darin durchlebt der Protagonist als "denkender Punkt" eine surrealistische Traumreise, während sein schlafendes Ich in der Stube zurßckbleibt. Auf mitunter groteske Weise wird im Traum der industrielle Wohlstand der Grßnderzeit problematisiert, der die Armen und Schwachen zurßcklässt. Der wunderbare Hans Paetsch gibt diesem Werk eine Stimme und holt es aus der Vergessenheit in unsere heutige Zeit.