Wilhelm Jensen (1834-1911), mit Raabe befreundeter Schriftsteller, schreibt zu dieser ErzĂ€hlung: "...unter der humoristisch-tĂ€ndelnden OberflĂ€che bricht hier eine so bittere Menschenverachtung, ein so höhnisch gellendes Auflachen ĂŒber den Glauben an eine ideale Lebensauffassung hervor, dass aller theoretische Pessimismus der 'Philosophie des Unbewussten' einem harmlos mit Blumen spielenden Kinde... gleicht." Zu starke Worte? Raabe selbst hat erlebt, wie irritiert ein Teil seines Lesepublikums auf die Geschichte reagiert hat. Zum NĂ€heren vgl. das Nachwort in dem Reclam-Band 2000, der dieser Lesung zugrunde liegt.an
Wilhelm Jensen (1834-1911), mit Raabe befreundeter Schriftsteller, schreibt zu dieser ErzĂ€hlung: "...unter der humoristisch-tĂ€ndelnden OberflĂ€che bricht hier eine so bittere Menschenverachtung, ein so höhnisch gellendes Auflachen ĂŒber den Glauben an eine ideale Lebensauffassung hervor, dass aller theoretische Pessimismus der 'Philosophie des Unbewussten' einem harmlos mit Blumen spielenden Kinde... gleicht." Zu starke Worte? Raabe selbst hat erlebt, wie irritiert ein Teil seines Lesepublikums auf die Geschichte reagiert hat. Zum NĂ€heren vgl. das Nachwort in dem Reclam-Band 2000, der dieser Lesung zugrunde liegt.an