In der Arena findet ein mörderischer Wettkampf statt. In einer Gesellschaft in nicht allzu ferner Zukunft, die von Hass getrĂ€nkt ist, regieren Zwietracht und Misstrauen. Minderheiten mĂŒssen gegeneinander antreten und nur der StĂ€rkste von ihnen ĂŒberlebt. Egal ob man alt, schwarz, schwul, lesbisch, Moslem, Frau, Raucher oder Jude ist, jeder muss an dem tödlichen Spiel teilnehmen. Denn der Platz in einer Gesellschaft, die von Hass regiert ist, ist Minderheiten nicht mehr gegeben, er muss hart erarbeitet werden. Das Recht zu leben gibt es fĂŒr Randgruppen nicht mehr; es gibt nur noch das Recht zu sterben.
Die Kurzgeschichte â12 Schritteâ ist mehr als ein bloĂer Text â sie ist ein leidenschaftlicher Appell gegen Diskriminierung und Hass. Denn Hass ist niemals die richtige Antwort.
In der Arena findet ein mörderischer Wettkampf statt. In einer Gesellschaft in nicht allzu ferner Zukunft, die von Hass getrĂ€nkt ist, regieren Zwietracht und Misstrauen. Minderheiten mĂŒssen gegeneinander antreten und nur der StĂ€rkste von ihnen ĂŒberlebt. Egal ob man alt, schwarz, schwul, lesbisch, Moslem, Frau, Raucher oder Jude ist, jeder muss an dem tödlichen Spiel teilnehmen. Denn der Platz in einer Gesellschaft, die von Hass regiert ist, ist Minderheiten nicht mehr gegeben, er muss hart erarbeitet werden. Das Recht zu leben gibt es fĂŒr Randgruppen nicht mehr; es gibt nur noch das Recht zu sterben.
Die Kurzgeschichte â12 Schritteâ ist mehr als ein bloĂer Text â sie ist ein leidenschaftlicher Appell gegen Diskriminierung und Hass. Denn Hass ist niemals die richtige Antwort.