Der Palermo-Besucher traut sich nicht mehr aus dem Hotel heraus, kein Wunder nach dem abenteuerlichen Landeanflug und dem scheuĂlichen Weg vom Flughafen, vorbei an Schwarzbauten und SchauplĂ€tzen von Mafiamorden ⊠Doch Roberto Alajmo, chaosresistenter Palermitaner, nimmt den Reisenden bei der Hand â und zeigt, warum es sich lohnt, seine widersprĂŒchliche, atemberaubend schöne Heimatstadt am letzten, oft ĂŒbersehenen Zipfel Europas zu erkunden.
In zwölf Kapiteln entfĂŒhrt Alajmo ironisch-anekdotisch zu berĂŒhmten Monumenten und MĂ€rkten, kommentiert die wechselvolle Geschichte Siziliens mitsamt gĂ€ngiger Stereotype, erklĂ€rt kulinarische Eigenheiten und ĂŒberlebenssichernde Blicktechniken.
Er erzĂ€hlt von den Einheimischen, ihrem zufriedenen Pessimismus, ihrem vertrauten Umgang mit den Toten â und ihrem seltsamen VerhĂ€ltnis zum Meer: Denn darauf pfeifen die Palermitaner mit der gleichen Arroganz, mit der sich ein Reicher die Zigarre an einem Geldschein anzĂŒndet.
Der Palermo-Besucher traut sich nicht mehr aus dem Hotel heraus, kein Wunder nach dem abenteuerlichen Landeanflug und dem scheuĂlichen Weg vom Flughafen, vorbei an Schwarzbauten und SchauplĂ€tzen von Mafiamorden ⊠Doch Roberto Alajmo, chaosresistenter Palermitaner, nimmt den Reisenden bei der Hand â und zeigt, warum es sich lohnt, seine widersprĂŒchliche, atemberaubend schöne Heimatstadt am letzten, oft ĂŒbersehenen Zipfel Europas zu erkunden.
In zwölf Kapiteln entfĂŒhrt Alajmo ironisch-anekdotisch zu berĂŒhmten Monumenten und MĂ€rkten, kommentiert die wechselvolle Geschichte Siziliens mitsamt gĂ€ngiger Stereotype, erklĂ€rt kulinarische Eigenheiten und ĂŒberlebenssichernde Blicktechniken.
Er erzĂ€hlt von den Einheimischen, ihrem zufriedenen Pessimismus, ihrem vertrauten Umgang mit den Toten â und ihrem seltsamen VerhĂ€ltnis zum Meer: Denn darauf pfeifen die Palermitaner mit der gleichen Arroganz, mit der sich ein Reicher die Zigarre an einem Geldschein anzĂŒndet.