Der SchlĂŒssel drehte sich im Schloss. Knarrend schwang die TĂŒr auf. Das wenige Licht, das in den Raum drang, reichte aus, um Georg zu blenden. Er kniff die Augen zusammen, und nach einigen Sekunden erkannte er die Umrisse einer hĂ€sslichen Kreatur. Sie bewegte sich aufrecht wie ein Mensch und besaĂ die schuppige Haut und den Kopf einer Echse. Das UngetĂŒm trug ein Gewand aus dunklem Leder, um seine HĂŒfte hatte es einen breiten GĂŒrtel geschnallt, in einem Futteral steckte ein furchterregend groĂes Messer. Das Monster atmete rasselnd, und aus seinem Maul kamen stĂ€ndig neue SpeichelblĂ€schen hervor, die sich immer weiter aufblĂ€hten, bis sie zerplatzten und als klebrige FĂ€den am Kinn hinabliefen. »Steh auf!«, krĂ€chzte der HĂ€ssliche. »Du kommst mit mir ...«
Der SchlĂŒssel drehte sich im Schloss. Knarrend schwang die TĂŒr auf. Das wenige Licht, das in den Raum drang, reichte aus, um Georg zu blenden. Er kniff die Augen zusammen, und nach einigen Sekunden erkannte er die Umrisse einer hĂ€sslichen Kreatur. Sie bewegte sich aufrecht wie ein Mensch und besaĂ die schuppige Haut und den Kopf einer Echse. Das UngetĂŒm trug ein Gewand aus dunklem Leder, um seine HĂŒfte hatte es einen breiten GĂŒrtel geschnallt, in einem Futteral steckte ein furchterregend groĂes Messer. Das Monster atmete rasselnd, und aus seinem Maul kamen stĂ€ndig neue SpeichelblĂ€schen hervor, die sich immer weiter aufblĂ€hten, bis sie zerplatzten und als klebrige FĂ€den am Kinn hinabliefen. »Steh auf!«, krĂ€chzte der HĂ€ssliche. »Du kommst mit mir ...«