»Soso.« LĂ€chelnd betrat die elegante junge Frau das Wohnzimmer der Zamis. Thekla beobachtete ihren federnden Gang, die sanft wiegenden HĂŒften. Das schwarze, seidig glĂ€nzende Haar fiel splissfrei auf wohlgerundete Schultern. »HĂŒbsch habt ihr es.« Auf einen Wink Theklas nahm die Besucherin auf der Couch Platz. Thekla zupfte ihren eigenen grauen Tweedrock zurecht und setzte sich wie schon einige Male zuvor in Michaels Sessel. »Lydia, Kind, sei so gut, und hole unserem Gast eine Tasse Tee«, bat Thekla und wandte sich an Rebecca. »Oder möchtest du lieber Kaffee?« Rebeccas LĂ€cheln fiel eine Spur gezwungen aus. »Ein GlĂ€schen AB negativ wĂ€re ganz reizend. Ansonsten lieber nichts.« »Entschuldige, ich vergaĂ.« Thekla hatte natĂŒrlich nicht vergessen, dass Rebecca eine Vampirin war ...
»Soso.« LĂ€chelnd betrat die elegante junge Frau das Wohnzimmer der Zamis. Thekla beobachtete ihren federnden Gang, die sanft wiegenden HĂŒften. Das schwarze, seidig glĂ€nzende Haar fiel splissfrei auf wohlgerundete Schultern. »HĂŒbsch habt ihr es.« Auf einen Wink Theklas nahm die Besucherin auf der Couch Platz. Thekla zupfte ihren eigenen grauen Tweedrock zurecht und setzte sich wie schon einige Male zuvor in Michaels Sessel. »Lydia, Kind, sei so gut, und hole unserem Gast eine Tasse Tee«, bat Thekla und wandte sich an Rebecca. »Oder möchtest du lieber Kaffee?« Rebeccas LĂ€cheln fiel eine Spur gezwungen aus. »Ein GlĂ€schen AB negativ wĂ€re ganz reizend. Ansonsten lieber nichts.« »Entschuldige, ich vergaĂ.« Thekla hatte natĂŒrlich nicht vergessen, dass Rebecca eine Vampirin war ...