Ich sicherte das Zimmer vollstĂ€ndig mit DĂ€monenbannern ab. Die blonde Fremde schaute mir verstĂ€ndnislos zu. »Es kann sein, dass noch mehr von diesen lebenden Leichnamen unterwegs sind«, erklĂ€rte ich. »Diese Zeichen werden Euch vor ihnen beschĂŒtzen.« Als ich fertig war, setzte ich mich neben sie. »Wollt Ihr mir wohl Euren Namen nennen?« »Ich heiĂe Francesca«, erwiderte sie leise. Bevor ich fortging, strich ich ihr noch einmal zĂ€rtlich ĂŒber das Haar und deutete auf ihren Bauch. »Wisst Ihr, wer der Vater ist?« »Ihr.« Die Diener der SchlangendĂ€monen scheinen im Jahr 1642 allgegenwĂ€rtig zu sein. Sie bedrohen nicht nur Galileo Galilei, sondern auch Francesca, die Geliebte Matthias Trogers, die sein ungeborenes Kind unter ihrem Herzen trĂ€gt ...
Ich sicherte das Zimmer vollstĂ€ndig mit DĂ€monenbannern ab. Die blonde Fremde schaute mir verstĂ€ndnislos zu. »Es kann sein, dass noch mehr von diesen lebenden Leichnamen unterwegs sind«, erklĂ€rte ich. »Diese Zeichen werden Euch vor ihnen beschĂŒtzen.« Als ich fertig war, setzte ich mich neben sie. »Wollt Ihr mir wohl Euren Namen nennen?« »Ich heiĂe Francesca«, erwiderte sie leise. Bevor ich fortging, strich ich ihr noch einmal zĂ€rtlich ĂŒber das Haar und deutete auf ihren Bauch. »Wisst Ihr, wer der Vater ist?« »Ihr.« Die Diener der SchlangendĂ€monen scheinen im Jahr 1642 allgegenwĂ€rtig zu sein. Sie bedrohen nicht nur Galileo Galilei, sondern auch Francesca, die Geliebte Matthias Trogers, die sein ungeborenes Kind unter ihrem Herzen trĂ€gt ...