Aus dem Editorial: Ein Editorial zu schreiben, ist immer eine Gratwanderung: Einerseits möchte ich Ihnen gerne sĂ€mtliche Texte dieser Ausgabe aus dem einen oder anderen Grund ans Herz legen â die Liebesgedichte von Wolfgang Pollanz beispielsweise, weil sie so unmittelbar berĂŒhren, oder die Kurzprosa von Hel ProiĂl, weil sie sich auf skurrilâwitzige Art mit einem Thema beschĂ€ftigt, das in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur strĂ€flich vernachlĂ€ssigt wird â, andererseits möchte ich Ihnen aber auch keine reine AufzĂ€hlung mitgeben, denn diese finden Sie im Inhaltsverzeichnis. Vielleicht möchten Sie zuerst auch im Schwerpunkt zur Literatur aus der Provence blĂ€ttern, den Helmut Moysich mit LibertĂ©, lumiĂšre, bleu ĂŒbertitelt hat â die Assoziationen klingen bereits in der Ăberschrift an, und was die versammelten provenzalischen Autor:innen sich und uns wĂŒnschen, ist nicht mehr, als sich von der AlltagsrealitĂ€t abzusetzen und sich auf eine mitunter halluzinierte Welt voller Wunder einzulassen. Und so immer weiter ⊠Hören Sie nicht auf, zu schauen und zu lesen! Wir hoffen, Sie haben an dieser Ausgabe genauso viel Freude wie wir! Andrea StiftâLaube
Aus dem Editorial: Ein Editorial zu schreiben, ist immer eine Gratwanderung: Einerseits möchte ich Ihnen gerne sĂ€mtliche Texte dieser Ausgabe aus dem einen oder anderen Grund ans Herz legen â die Liebesgedichte von Wolfgang Pollanz beispielsweise, weil sie so unmittelbar berĂŒhren, oder die Kurzprosa von Hel ProiĂl, weil sie sich auf skurrilâwitzige Art mit einem Thema beschĂ€ftigt, das in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur strĂ€flich vernachlĂ€ssigt wird â, andererseits möchte ich Ihnen aber auch keine reine AufzĂ€hlung mitgeben, denn diese finden Sie im Inhaltsverzeichnis. Vielleicht möchten Sie zuerst auch im Schwerpunkt zur Literatur aus der Provence blĂ€ttern, den Helmut Moysich mit LibertĂ©, lumiĂšre, bleu ĂŒbertitelt hat â die Assoziationen klingen bereits in der Ăberschrift an, und was die versammelten provenzalischen Autor:innen sich und uns wĂŒnschen, ist nicht mehr, als sich von der AlltagsrealitĂ€t abzusetzen und sich auf eine mitunter halluzinierte Welt voller Wunder einzulassen. Und so immer weiter ⊠Hören Sie nicht auf, zu schauen und zu lesen! Wir hoffen, Sie haben an dieser Ausgabe genauso viel Freude wie wir! Andrea StiftâLaube